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Wie kann man aus Gesichtern lesen?

Fast täglich machen wir neue Bekanntschaften oder haben einfach mit anderen Menschen zu tun. Das Gegenüber einzuschätzen ist dabei nicht für jeden einfach. In der Regel aber entwickeln wir immer entweder eine positive oder eine negative Gefühlslage dem uns fremden Menschen gegenüber.

Aber warum ist das so und welchen Nutzen hat die Psycho-Physiognomik?

Das Fachgebiet nennt sich Psycho-Physiognomik und wurde im Jahr 1884 von Carl Huter ins Leben gerufen. Carl Huter, der Begründer der Psycho-Physiognomik, setzte sich schon sehr früh mit den unterschiedlichen Merkmalen seiner Mitmenschen auseinander. Dabei fiel ihm auf, das die Personen, ihm gegenüber, die unterschiedlichsten Gesichts- und Körperformen aufwiesen. Auch das Charisma, das von Mensch zu Mensch anders ist, bezog er in seine Betrachtungen mit ein. Aus der Ansammlung dieser zahlreichen Merkmale entwickelte er schließlich eine Unterteilung. Er begann, Mimik und Gestik in Zusammenhang mit geistigen und seelischen Eigenschaften eines Menschen zu verbinden. Dieses Muster vervollkommnete er im Laufe der Zeit seiner Studien so lange, bis er schließlich ein brauchbares Schema entwickelt hatte, das sich in drei Arten unterteilen lies. Aufgrund seiner Theorien sind wir heute in der glücklichen Lage unser Gegenüber, aber auch uns selber einschätzen und verstehen zu können.

Was ist Psycho-Physiognomik?

Der Begriff Psycho-Physiognomik setzt sich aus den Worten
Psyche = Seele Physis = Körper Gnomon = Kenner
zusammen. Psycho-Physiognomik ist somit die Lehre, die uns vermittelt, wie wir aus dem Gesamtbild der Mimik, Gestik und der Körperhaltung Aufschluss über die positiven oder negativen Eigenschaften einer anderen Person, uns eingeschlossen, ziehen können. Auch die Sprache wird mit einbezogen. Psycho-Physiognomik ist also nichts anderes als eine Form der Selbst- und Menschenkenntnis.

Auf welchen Gebieten findet die Psycho-Physiognomik Anwendung?

In der heutigen Welt ist eine gute Menschenkenntnis unerlässlich. Dies trifft besonders in der Berufswelt zu. Schon bei einem Einstellungsgespräch machen sich geschulte Personaler die Früchte der Lehre zu Nutzen. So können sie sehr schnell abschätzen ob ein Bewerber für die ausgeschriebene Stelle, neben den beruflichen Fähigkeiten, auch die richtigen persönlichen Voraussetzungen, mitbringt. Aber nicht nur bei einer Einstellung auch im Beruf wird immer wieder auf die Intuition und Menschenkenntnis zurückgegriffen. Hier nur einige Beispiele dazu:
Kriminalwesen Berufsberatungswesen Psychotherapeuten Juristen
Der Vorteil der mit Physio-Psychognomik gestützten Analyse ist also vor allem, dass innerhalb kürzester Zeit das Wesen einer einzuschätzenden Person realisierbar ist und somit Schwächen und Stärken sichtbar werden. Außerdem kann das Gegenüber keine manipulativen Maßnahmen ergreifen, die ein anderes Ergebnis zu lassen würden. Schließlich sind die Deutungsmerkmale in einem Raster vorgegeben und damit nicht erlernbar um ein anderes Bild zu zeichnen.

Physio-Psychognomik gestützte Gesichtsanalyse?

Vor allem ein Gesicht liefert weitreichende Erkenntnis, mit wem man es zu tun hat. Physiognomiker nutzen verschiedenste Bereiche eines Gesichts, um Regungen und Charaktereigenschaften zu ermitteln. Beispielsweise heißt es, je ausgeprägter die Nase ist, desto zielstrebiger ist die Handlung einer Person. Kleinere Nasen besagen genau das Gegenteil. Hakennasen wiederum bezeugen Willenskraft und Geschäftssinn. Je nachdem wo unser Gesicht besonders markant ausgeprägt ist, können Physiognomiker außerdem die Eignung oder das Talent für diese oder jene Tätigkeit erschließen.
Es gibt zahlreiche Studien zu dem Thema. Die Universität Princeton z. B. herausfinden können, dass ein Gesicht durchaus Merkmale haben kann, die verschiedene Gefühle wie etwa Angst oder Zutrauen auslösen können. Somit sind wir in der Lage in wenigen Augenblicken zu entscheiden, ob wir einer Person Vertrauen oder Misstrauen entgegenbringen sollten. Im Angesicht der zahlreichen Aspekte spricht also eine Nutzung der Psycho-Physiognomik durchaus für sich.